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Die Anmeldung und Eintragung einer Gemeinschaftsmarke über das Internet wird billiger. Die Gebühr liegt künftig bei 900 €.
Dies ist schon die zweite Gebührensenkung innerhalb von fünf Jahren. Die von der Euro ...
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Die Anmeldung und Eintragung einer Gemeinschaftsmarke über das Internet wird billiger. Die Gebühr liegt künftig bei 900 €.

Dies ist schon die zweite Gebührensenkung innerhalb von fünf Jahren. Die von der Europäischen Union für die Eintragung von Marken und Geschmacksmustern (HABM) und der Europäischen Union für Binnenmarkt und Dienstleistungen beschlossene Gebührensenkung soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen zu gute kommen. Zudem soll die Bearbeitung von eingehenden Anträgen schneller erfolgen. (ct) Quelle: acquisa

 

In mehreren Modellregionen ist eine einheitliche Behördenrufnummer eingeführt worden. Sie soll die Qualität des Bürgerservice heben.

Die 115 ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr erreichbar. 75 Prozent der Anrufe sollen innerhalb einer Frist von 30 Sekunden durch die Service-Center angenommen werden. 55 Prozent der Anfragen sollen beim ersten Anruf beantwortet werden, ansonsten erfolgt eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden, je nach Wunsch per Mail, Fax oder Telefon. An dem Pilotprojekt beteiligen sich Städte, Gemeinden und Kreise in NRW und Hessen sowie Berlin, Hamburg und Oldenburg. (ms)

 

Verzögerung bei Datenschutz-Reform

Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, wird der Gesetzentwurf, der bis Ende November vom Kabinett verabschiedet werden sollte, dort frühestens am 10. Dezember behandelt. Die Reform des Bundesdatenschutzgesetzes wird auf Druck von Wirtschaftsverbänden überarbeitet. Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf das Bundesinnenministerium und führende Vertreter der Koalitionsfraktionen. Die Koalition war unter dem Eindruck verschiedener Verstöße gegen den Datenschutz in der Privatwirtschaft zu der Auffassung gelangt, dass die Regeln verschärft werden müssten. Nun prallen Interessen der Datenschützer und der werbenden Wirtschaft frontal aufeinander. Wesentlicher Stein des Anstoßes war dem Zeitungsbericht zufolge die Abschaffung des "Listenprivilegs", wonach personenbezogene Daten ohne Einwilligung der Betroffenen weiter gegeben werden dürfen - etwa zu Werbezwecken. Der Entwurf sehe vor, dass dies künftig nur geschehen darf, wenn Betroffene ihre Einwilligung gegeben haben. (kaz)

 

Supermärkte haben ein Imageproblem

Den meisten Unternehmen aus dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gelingt es nicht, Verbraucher mit einem klaren Markenimage zu überzeugen. Den meisten Lebensmitteleinzelhandelsketten gelingt es nicht, Verbraucher mit einem klaren Markenimage zu überzeugen. Stattdessen hinterlassen sie bei ihren Kunden ein eher diffuses Bild und den Eindruck, dass sie ihre Erwartungen beim Einkauf nicht zufriedenstellend erfüllen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Erlebnis oder Enttäuschung - das Image des deutschen Lebensmittelhandels", welche die Facit Marketing Forschung im Auftrag der Serviceplan Gruppe durchgeführt hat. Quelle: acquisa

 

Bewegt-Bild wirkt im Netz

Die Metaanalyse Bewegtbild@Work vom TV-Vermarkter IP Deutschland zeigt, dass Bewegtbild-Werbung im Netz wirkt. Neben der Awareness-Steigerung von bis zu 41 Prozent (Kampagnen auf n-tv.de) lässt sich mit Bewegtbild-Werbung auch die Markenbekanntheit merklich steigern. Diejenigen, die die Werbung wahrnehmen, bewerten das beworbene Produkt deutlich positiver. Wer auf Spots im Videostream setzt, kann laut Unternehmen auf den IP-Portalen im Schnitt mit einer Steigerung der Werbewirkung um 17 Prozent rechnen. Bei Marken mit niedrigem Bekanntheitswert sind sogar im Schnitt 30 Prozent Zuwachs möglich. Ein weiteres Ergebnis ist, dass je länger der spot umso besser die Wahrnehmung. Bereits der 5-Sekunden-Spot ist 58 Prozent der Befragten aufgefallen, allerdings haben 73 Prozent der Befragten den 32-Sekünder von Maggi wahrgenommen. In der Kombination von zwei Spots (Maggi und Garnier) haben die drei weiteren Tests gezeigt, dass der längere den kurzen Spot (insbesondere den 5-Sekünder) negativ beeinflusst. Laut Studie empfiehlt es sich bei der Schaltung von zwei Spots, darauf zu achten, dass beide Spots eine annähernd gleiche Länge haben. Außerdem nimmt mit zunehmender Dauer der Werbeunterbrechung die vermeintliche Wahrnehmung von Konkurrenzprodukten ab. Die Grundlagenstudie Bewegtbild bestätigt, was bereits gelernt ist: User schätzen insbesondere die zeitliche Flexibilität des Abrufs (69%), die Selektionsmöglichkeiten (62%) sowie die Angebotsvielfalt, die für jede Stimmungslage die passenden Inhalte garantiert. Gerade TV-Sender haben Vorteile in punkto Bewegtbild, vor allem wegen ihres Contents und der von den Usern attestierten Kompetenz. Quelle: acquisa

 

Bad Gögging hat das beste Tagungshotels

Am 7. September wurden die Gewinner des Wettbewerbs „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ in Potsdam verkündet. Über 5.000 Trainer, Personalentwickler und Veranstalter stimmten ab. In sechs Kategorien landeten auf dem ersten Platz: Marc Aurel Spa & Golf Resort, Bad Gögging (Seminar und Meeting), Novotel Krefeld (Konferenz), Gut Gremmelin (Klausur), Sofitel Munich Bayerpost (Kongress) und Bio-Seehotel Zeulenroda (Event). Die Wahl wurde zum siebten Mal durchgeführt, bei der die großen Gewinner Marc Aurel mit der Doppelplatzierung und das Bio-Seehotel Zeulenroda mit mehren Top-Platzierungen heißen. Quelle: acquisa

 

78 Prozent der deutschen Firmen sind im Netz

Damit überholt Deutschland sowohl Goßbritannien als auch Frankreich. Dies ergaben die neuen Zahlen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (Bitkom). Diese Zahl entspricht einem Plus von 5 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2006. Deutschland hat sich in der EU damit von Platz 7 auf Platz 5 nach vorne geschoben und liegt nun schon vor Großbritannien und Frankreich. Lediglich die ohnehin sehr internetaffinen skandinavischen Länder verzeichnen etwas höhere Raten. Im unteren Drittel finden sich vor allem die neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie die Länder im Süden des Kontinents. Die stärksten Zuwachsraten werden in Mittelosteuropa gemessen. So legte die Slowakei um 9 Prozentpunkte auf nunmehr 70 Prozent zu, Slowenien auf 67 Prozent (+ 5) und Estland 62 Prozent (+ 4). Der Anteil von Firmen mit eigener Homepage ist also schon in vier ehemaligen Ostblockstaaten höher als in Frankreich. Das geht aus aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor.(am) Quelle: acquisa

 

Auma zieht für 2007 positive Bilanz

In der Wirtschaft gibt es eine deutlich positive Grundstimmung zur Nutzung von Messen. So lautete das Fazit des Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (Auma) auf seiner Jahres-Pressekonferenz. Die Ausstellerzahlen der 139 internationalen Messen in Deutschland stiegen um 3,8 Prozent im Vergleich zu den Vorveranstaltungen. Die Zahl deutscher Aussteller stieg um immerhin 2,1 Prozent. Insgesamt wurden 165.759 Aussteller gezählt. Bei der vermieteten Standfläche gab es ein Plus von 4,6 Prozent. Auch bei den Besucherzahlen war 2007 eine positive Entwicklung zu verzeichnen: Diese erhöhten sich um 2,0 Prozent. Gut 10,5 Millionen Besucher informierten sich auf Messen. Der Auma wagte auch einen Blick in die Zukunft: Für 2008 werden rund 180.000 Aussteller erwartet. Vermietete Standfläche und Besucherzahl sollen laut Prognose um je rund 2 Prozent wachsen. (ms) Quelle: acquisa

 

Studie: Deutschland ist top in der Informations- und Kommunikationswirtschaft

Die beiden Wirtschaftszweige haben im Jahr 2007 ihre Position oberhalb des europäischen Durchschnitts gefestigt, wie TNS Infratest belegt. Damit liegt Deutschland im direkten Vergleich der fünf bevölkerungsstärksten EU-Staaten auf dem zweiten Platz. Auch der Abstand zu Spitzenreiter Großbritannien wurde verkürzt. Das bedeutet im Einzelnen: Bei der E-Performance im Bereich "Gesamtmarkt" kommt Deutschland auf 107 Prozent des europäischen Durchschnitts. Spitzenreiter Großbritannien erzielt im Vergleich 122 Prozent, Italien kommt mit 70 Prozent auf Platz Fünf. Deutschlands E-Performance im Bereich "Infrastruktur" ist mit 102 Prozent nunmehr knapp über dem europäischen Durchschnitt positioniert (Großbritannien 119 Prozent). Im Bereich "Anwendungen" schloss die E-Performance Deutschlands mit 128 Prozent des EU-Durchschnitts beinahe zu Großbritannien (131 Prozent) auf und liegt damit deutlich vor seinen weiteren wichtigsten europäischen Wettbewerbern (Frankreich 104 Prozent, Italien 65 Prozent). Dies sind zentrale Ergebnisse des Top-Fünf-Länder-Vergleichs von TNS Infratest im Rahmen des Langzeitprojektes "Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft" im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Quelle: acquisa

 

Kabinett beschließt WohnRiester

Das Kabinett hat die staatliche Förderung des Erwerbs von Immobilien zu Zwecken der Altersvorsorge beschlossen. Danach dürfen Sparverträge für die Riester-Rente künftig komplett für den Bau oder den Kauf von Wohneigentum genutzt werden. Quelle: Hammonia-Verlag Hamburg

 

Hohes Wachstum bei Online-Zahlungen mit Paysafecard

Paysafecard, die Prepaid-Karte für Online-Zahlungen, wurde 2007 bei über 10 Millionen Zahlungstransaktionen eingesetzt. Dies entspricht einem Wachstum von 119 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nutzung der Internet-Prepaid-Karte steht jedem offen, da weder eine Kreditkarte noch ein Konto benötigt wird. Das Bezahlen erfolgt lediglich durch die Eingabe eines 16-stelligen PINs und ohne Übertragung persönlicher Daten. Bislang akzeptieren mehr als 2.500 Web-Shops die Paysafecard. Quelle: acquisa

 

Internet-Nutzerinnen kaufen eifrig

Der Branchenverband der paneuropäischen Online-Vermarkter hat in seiner Studie „Mediascope Europe 2007“ die Internetgewohnheiten von Konsumenten untersucht. Demnach etabliert sich das Internet immer stärker als Shoppingkanal und als Informationsquelle vor der Kaufentscheidung. Bereits 79 Prozent der deutschen Internet-Nutzerinnen kaufen online ein. 54 Prozent der deutschen Online-Käufer informieren sich vorab auf den Websites bekannter Markenartikler. Damit zieht das Netz als Informationsquelle mit dem stationären Handel gleich. Quelle: acquisa

 

Neues Angebot im Bereich digitaler Werbung

Ab sofort bietet Ihnen die GBA Professional die Produktion von Business- /Imagefilmen, Werbespots und Produktfilmen an. Wir beraten Sie gern in einem persönlichen Gespräch. www.gba-pro.de/website/kontakt.php

 

Immobilien- und Wohnungswirtschaft erwartet 2008 bessere Lage

Die private Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland erwartet nächstes Jahr im Sog des bundesweiten Konjunkturaufschwungs eine Verbesserung ihrer Geschäftslage. «Für 2008 rechnet die Branche mit einer leicht verbesserten Geschäftslage und signalisiert ein Plus bei Investitionen und Beschäftigung», erklärte der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) in seiner am Dienstag in Berlin veröffentlichten Herbstumfrage 2007. Quelle: trading-house.net Aktiengesellschaft

 

Servicegedanke ist hipp

Kundenservice sehen Mitarbeiter von Unternehmen in acht europäischen Ländern als den wichtigsten Faktor für den Geschäftserfolg an. Der Servicegedanke rangiert somit in der Unternehmensstrategie noch vor dem Gewinn von Martkanteilen und Umsätzen. In Deutschland gaben 41 Prozent der Befragten an, dass Kundenservice oberste Priorität hat, gefolgt von sozialem Engagement. Größtes Hindernis, diese Ziele in die Tat umzusetzen, ist die unzureichende Personal- und Ressourcenplanung. Ein weiteres Problem sind Kommunikationsmängel, da drei Viertel eines "Kundengesprächs" durch automatisierte Verfahren anonym erledigt werden. Quelle: acquisa www.gba-pro.de/website/schulung.php

 

Wenig Geduld bei schlechtem Service

Deutsche Geschäftskunden üben wenig Nachsicht bei schlechtem Kunden-Service. Nach etwa einer Woche reißt ihnen in der Regel der Geduldsfaden und sie wechseln zur Konkurrenz. Beinahe die Hälfte der Geschäftskunden hierzulande wechselt ihren Anbieter, wenn ein Problem nicht binnen einer Woche behoben wird. Ein Fünftel orientiert sich bereits neu, wenn die Bearbeitung länger als einen Tag dauert. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Studie des Hamburger IT-Unternehmens Easynet in Zusammenarbeit mit dem britischen Meinungsforschungsinstitut YouGov. Die Deutschen Geschäftskunden haben europaweit den kürzesten Geduldsfaden: Jeder fünfte (21 Prozent) wendet sich bereits nach einem Tag der Konkurrenz zu. In den meisten anderen Ländern können die Dienstleister mit mehr Langmut rechnen. Allerdings sollten sie auch dort den Bogen nicht überspannen: Im europäischen Durchschnitt verabschiedet sich die Hälfte der Kunden nach einer Woche, wenn der Kundendienst nicht funktioniert. Am geduldigsten ist man in Großbritannien und in den Niederlanden. In beiden Ländern finden sich zwei Drittel der Unternehmen auch noch damit ab, wenn der Service nach sieben Tagen keine Lösungen präsentieren kann. Quelle: aquisa Kennen Sie den Servicecharakter Ihres Unternehmens? www.gba-pro.de/website/beratungkommunikation.php

 

Verkaufen ist nicht Klinkenputzen

Viele Unternehmen nutzen eines ihrer größten Vertriebspotenziale nicht: Die eigenen Mitarbeiter, die in Projekten direkt beim Kunden vor Ort eingesetzt sind. Durch Schulung im »beratenden Verkaufen« kann man verhindern, dass Ertragspotenziale verschenkt werden. Ein typisches Vorgehen: Das Vertriebsteam knüpft Kontakte und regt beim Kunden neue Projekte an, die dann zur Durchführung an die jeweiligen Projektmanager und deren Teams übergeben werden. Diese führen den Auftrag gemäß dem vereinbarten Pflichtenheft durch und stehen dem Kunden als Ansprechpartner bei technischen Fragen zur Verfügung. Auch Nachfolgeprojekte laufen zunächst über den Vertrieb, bevor sie dann wieder vom Projektteam realisiert werden. Diese Schleife lässt sich endlos fortführen. Die Realität sieht meist anders aus. Viele mittelständische Unternehmen in Deutschland haben kein eigenes Vertriebssystem, sondern bauen auf etablierte Bestandskunden, um sich neue Projektmöglichkeiten zu erschließen. Meist ist es der Geschäftsführer, der die guten Kontakte hat und so die ­Aufträge heranschafft. Früher oder später – je nach Auftragslage – stellt sich jedoch die Frage nach einer effektiveren Neukundenakquise. Erfolgreicher am Markt agieren jene Firmen, in denen jeder Mitarbeiter verkäuferisch denkt und sich an vertrieblichen Aktivitäten beteiligt. Quelle: acquisa